Finanzierung

Die Finanzierung der 91 Seminartage ist auf drei Säulen aufgeteilt:

  1. Der Eigenanteil, dieser umfasst: den Kostendeckungspreis in Raten, sowie die freilwilligen Spenden am Ende jedes Moduls.
  2. Die 3 Spendenläufe.
  3. Der HSH-Topf.

(weiter unten mehr dazu)

 
 
Pro Kopf werden ca. 3.700€ benötigt (insg. 56.000€), die auf die 4 Säulen verlagert werden sollen.
(im Fall der minimalen Teilnehmeranzahl von 15, die Zahlen können bei mehr Anmeldungen abweichen. Nach dem Motto: Je mehr Teilnehmer, desto günstiger)

 

Der Kostendeckungspreis / Eigenanteil

Nach Selbsteinschätzung pro Person zwischen 900€ und 1.800€ (insgesamt brauchen wir mindestens 13.500€)

***Am Beispiel von 1.300€.
300€ Anzahlung bei verbindlicher Anmeldung
1.000€ Restbetrag in monatlichen Raten zahlbar (12 Monate Laufzeit ca. 83€ pro Monat)***

(zum Decken folgender Kosten: Organisation, Verwaltung, Koordination, Betreuung, Infrastruktur, …)

 

Die Spendenläufe (Crowdfounding)

durch die Teilnehmenden und Veranstaltenden werden Sponsoren über insgesamt 3 Crowdfunding-Kampagnen gesucht, um den entstandenen Differenzbetrag zwischen den 56.000€ und den zusammengekommenen Kostendeckungsbeiträgen zu erreichen.

als Orientierungswert: pro Person zwischen 2.800€ und 3.600€ (insgesamt mindestens 42.500€)

Auf 3 Kampagnen verteilt bedeutet dies: pro Person zwischen 900€ und 1200€ (insgesamt mindestens 14.000€)

Die erste Kampagne startet sobald sich mindestens 15 Menschen angemeldet haben. Angestrebter Startmonat ist Dezember 2018. Fundingziel sind zwischen 12.000€ und 16.000€

!!! Ist dieser Punkt erreicht, haben wir bis Ende Dezember insgesamt mindestens 14.000€ zusammen und haben sich wenigstens 15 Menschen für den Lernpfad angemeldet, findet die Fortbildung statt !!!
Jetzt werden die Termine und Orte in trockene Tücher gelegt, die Mentoren gebucht und die Module vorbereitet.

Die zweite Kampagne startet im Mai. Fundingziel sind zwischen 16.000€ und 20.000€

Und die dritte Kampagne startet im August. Fundingziel sind zwischen 14.000€ und 18.000€

(wobei diese Beträge jeweils in Abhängigkeit der Ernten der vorgehenden Kampagne stehen)

(zum Decken folgender Kosten: ca. 20 Mentoren, Betreuung, Infrastruktur, Unterkunft und Lebensmittel, Teilnahmebeiträge an den Humus-Festivals 2019, …)

 

 

Die freiwilligen Spenden nach jedem Modul

als Spiel am letzten gemeinsamen Tag jedes Moduls nach Selbsteinschätzung der Teilnehmenden zwischen 0 und X €

(zum Decken folgender Kosten: Verpflegung durch Koch / Köchin)

 

 

Dem HSH-Topf

Der Humus-Suports-Humus-Topf besteht aus den Überschüssen der jeweiligen Humus-Festivals und dient als Puffer im Falle von unerwartet auftretender Kosten. Auf diesen Topf können wir im Notfall zugreifen. Und im Fall, dass wir Überschuss generieren wird einen Teil davon in diesen Topf fließen.

 

 

 

 

 

 

Allgemeine Hintergrundinformationen

Insgesamt werden als maximale untereste Grenze 56.000€ benötigt.

Davon gehen innerhalb der nächsten 19 Monate (Aug ’18 – Feb‘ 20):
  • minimal 30.000€ an die ca. 20 Mentoren (darunter fallen Modulvorbereitungen, Fahrten, Unterkunft, Verpflegung, Materialien, Unterrichtshonorare,…)
  • minimal 12.000€ an die Verwaltung und Orga (darunter fallen Lernpfad-Design, Konzeption, Redaktion, Verwaltung, Termine, Homepagepflege, Betreuung der Teilnehmenden, Bereitschaftsdienst, Telefonkonferenzen, Crowdfunding-Kampagnen, Organisation und Koordination der Mentoren, Modulvorbereitungen, Orte, Infrastruktur, Materialien, …)
  • minimal 14.000€ für Lebensmittel und Infrastruktur (darunter fallen Fessalien und Gemütlichkeit auch bei Regen)

 

Das wären bei maximaler Anzahl an Teilnehmenden von 25 mindestens 2.240€ pro Person (vergl. 15 TN = mind. 3.700€).

Immernoch äußerst preiswert für eine derart umfangreiche Weiterbildung.

Ich selbst habe für eine meiner Weiterbildungen, sie umfasste 16 Tage, 2.500€ (inkl. Unterkunft & Verpflegung) gezahlt. Dies ist keine Seltenheit! Nebenbei: Das wären im Dreisatz für die 74 Tage unstemmbare 11.400€ pro Kopf.

Und trotzdem:

Im ersten Jahr des Lernpfads sind die Kosten noch viel höher als angestrebt.

Wie? Durch Partizipation, Unterstützung und Mitgestaltung.

Im optionalwählbaren zweiten Jahr der Weiterbildung dem „Lehrpfad zum / zur Wildgestalter*In“ geht es neben einigen Modulen zur Wissensweitergabe auch darum, den neuen Lernpfad-Jahrgang (Jahrpfad) zu unterstützen. Dabei werden zuvor gelernten Fertigkeiten und Wissen direkt angewandt, vertieft und weitergegeben.

Das gesamte Konstrukt „Wildgestaltung“ kann peu à peu in einen zunehmens sich selbst tragenden Organismus gewandelt werden.

Damit senken sich selbstverständlich auch die Kosten.

Mit dem Beginn des „Lehrpfads 2020“ könnten sich nach meiner Prognose die Kosten um bis zu 40% senken lassen.

 

*Versteht mich bitte nicht falsch! Wir streben kein Dumping an!

Wir möchten wichtiges und unentbehrliches Wissen durch geringere finanzielle Hürden mehr Menschen zugänglich machen. Und der Wissens-Exklusivität durch höhere Zahlungskraft entgegenwirken, um unsere Lern- und Lehrinhalte möglichst authentisch in der Welt zu integrieren.

Unser Gestaltungs- sowie Lernanliegen ist es eine Win-Win-Win Situation zu kreieren, in der alle Beteiligten manigfaltig erntereich belohnt werden können.

 

 

Änderungen sind vorbehalten.