Kreis der Mentoren

Der Lernpfad der Wildgestaltung besteht 2019 aus insgesamt 9, von Mentoren begleiteten, Modulen.

 

Unsere Mentoren werden sein:

 

Hallo, mein Name ist Lauritz Heinsch.

Ich sitze sehr oft im „Büro für sozialen Humusaufbau“ rum und wenn ich dort so sitze entwickle ich Sachen wie zum Beispiel die Humus-Festivals oder den Lernpfad.

Ich werde Euch auf dem Pfad von Anfang bis Ende begleiten als Mentor auf den Modulen und im Hintergrund, denn ich kümmere mich auch um Verwaltung, Organisation, Begleitung, Koordination, Infrastruktur, Finanzen und alles, was da noch so dran hängt.

Ich bin Vater, gelernter Schreiner-Geselle, Wildnispädagoge (die 3-jährige Ausbildung), Dipl. Permakultur Designer, Gründer und Veranstalter der Humus-Festivals und Botschafter für Flake.world (seit Anbeginn) und Foodsharing.de (seit 2012).

Beim Studium und in der Umsetzung dieser Themenbereiche habe ich festgestellt, dass sie so dermaßen dicht bei einander liegen und doch noch nicht viele Berührungspunkte bzw. Querverweise vorzuweisen haben.
Äußerst schade, denn die Verbindung all dieser Bereiche macht, für mich zumindest, die Permakultur-Ethik „Earthcare, Peoplecare & Fairshare“ direkt erleb- und erspielbar. Dies hab ich mir zur Vision und Mission gemacht: Soziale Räume zu kreieren in den frei, fair und wild gespielt werden kann.

 

 

Mathias Krebs – Start- & Permakultur-Modul & Modul der angewandten Künste

Mathias Krebs (geb. 1967 in Berlin)
Seit 2002 ist der gelernte Datenverarbeitungskaufmann mit einer eigenen Computerschule in Berlin-Buckow tätig.
Im Jahr 2013 beginnt er eine Weiterbildung zum Permakulturdesigner und bewirtschaftet seitdem den familiären Kleingarten nach den Prinzipien der Permakultur.
2015 gründet er die Nachbarschaftsinitiative „Initiative Jungfernmühle“, die sich mit der Wiederbelebung des Platzes an der ältesten Mühle Berlins beschäftigt. Mittlerweile umfasst diese Initiative mehr als ein Dutzend Mitglieder*innen und verbucht viele Erfolge auf dem Weg zur Etablierung einer funktionierenden Nachbarschaft.
Mathias engagiert sich in vielen weiteren, nachhaltigen Projekten, die zum Teil mitbegründet oder aber von Beginn an begleitet hat (Permakultur-Picknick, Humus-Festival, Peace of Land u.v.m).
In seiner Freizeit gibt er zudem Workshops zu Themen rund um die Permakultur und zum Verbessern der eigenen Lebensqualität mithilfe von Permakulturprinzipien.
2018 wird er Projektleiter des Projektes „Nachbarschaftslotsen Gropiusstadt“, welches von der Stadt Berlin gefördert wird.
Somit zählen Medien, Gärtnern und soziale Vernetzung zu seinen Lebensschwerpunkten. Die Beachtung der Permakultur-Ethik ist für alles was er tut Voraussetzung:

 

 

Arne Bollinger – Soziokratie-Modul

Seit 2008 ist Arne Bollinger in vielen selbstorganisierten Gruppen und Gemeinschaften aktiv. In dieser Zeit sammelte und evaluierte er eine Menge unterschiedlicher Organisations-Strukturen und Kulturen und war begeistert von der Soziokratie.
Er ist der Gründer eines internationalen Schenk-Ökonomie Netzwerkes für nachhaltige Gemeinschaften: https://ecobasa.org/
ecobasa hat 2014 die Soziokratie eingeführt und nutzt jetzt Soziokratie 3.0 um sein internationales Team und Netzwerk zu organisieren.
Fast alle Teammitglieder von damals geben heute Soziokratie Workshops, weil sie davon so begeistert sind.
Arne hat zuerst klassische Soziokratie bei James Priest gelernt, bevor dieser mit Bernhard Bockelbrink die Soziokratie 3.0 ins Leben gerufen hatte. Mit großer Euphorie hat er die S3 Entwicklung verfolgt und hat vom ersten Tag an begeistert die Neuentwicklungen verbreitet und in all seinen Projekten und Netzwerken angewandt. In vielen Soziokratie-Workshops, sowohl als Teilnehmer als auch Dozent, konnte er sein Wissen vertiefen und durch Feedbacks lernen noch bessere Workshops zu geben.

Er hat 4 Jahre in verschiedenen Funktionen und Abteilungen für die Sinnwerkstatt Medienagentur gearbeitet und ausschliesslich öko-soziale Kunden mit Kampagnen, Webseiten, Filmen und Beratung glücklich gemacht. Als Frontend Developer in der IT Abteilung hat er auch Scrum als agile Projektmanagement Methode kennen gelernt.
Mit der Sinnwerstatt war er auch bei der Gründung eines öko-sozialen Coworking-Spaces im Herzen Berlins involviert und wurde von der Mietergemeinschaft dafür bezahlt, dort Soziokratie einzuführen – auch hier wird immer noch Soziokratie für die Selbstorganisation genutzt.

Er hat eine Fortbildung zum gehirngerechten Lehren und Lernen nach Vera Birkenbihl gemacht und ist von der IHK als Ausbilder nach AEVO zertifiziert.

Ursprünglich hat Arne Musiktherapie (BA) studiert und ein Jahr lang in Psychiatrie, Psychosomatik und einem Zentrum für Kindesentwicklung gearbeitet. Er hatte tolle Erfolge mit kleinen und großen Gruppen, sowie in der Einzeltherapie, allerdings wollte er seine Zeit effektiver einsetzen um noch mehr Menschen zu helfen: An der Wurzel aller Symptome, bevor diese auftreten: Mit Workshops zu Kommunikation, innerer Arbeit und holistisch nachhaltigem Leben mit ecobasa.
In der Arbeit mit Unternehmen sieht er derzeit das größte gesellschaftliche Veränderungspotential.

Seit kurzem reist er durch die Zeit um mit Project-Earth die Zukunft dieses Planeten zu ändern und baut Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern mit Wir bauen Zukunft

In seinen anderen Paralleluniversen ist Arne auch Designer & Web Programmierer, Musik Produzent & Sounddesigner, studierter Musiktherapeut und Musiker.

 

 

Benjamin Ziep – Wildnispädagogik-Modul

Ich erfuhr das große Geschenk am Rande der großen Stadt aufwachsen zu dürfen und verbrachte den größten Teil meiner Zeit draußen in der Schönholzer Heide oder auf den Feldern und Wiesen, da wo die Großstadt ins Land übergeht. Bei meiner Berufswahl gab es für mich nur die Option, in der Natur und mit Menschen zu arbeiten. Ich wurde Erzieher, bald Erlebnispädagoge und arbeitete im Jugendbereich.

Die Suche nach meinen Wurzeln begeisterte mich für das Frühmittelalter tat allerlei Handwerk und übte mich mit Gleichgesinnten im frühmittelalterlichen Kampf. Schildbau und Herstellung von Rüstzeug wurden zeitweilig zu meiner Profession.

Mein(e) Beruf(ung) verlangte nach Wandel und ich wendete mich den kleinen Menschen und der Wildnispädagogik zu. Der dichte, einsame Wald wurde jetzt mein zu Hause. Naturmentoring erblühte in meinem Herzen und ich arbeitete für die nächsten Jahre in einem wildnispädagogischen Waldkindergarten. Hier verbrachte ich einige glückliche und sehr lehrreiche Jahre mit den Kindern und den wunderbaren Tier- und Pflanzenleuten in der wilden Stadtnatur.

Ich verbrachte ein Jahr in der Wildnis Kamtschatkas, mit ihren Moskitos, der Tundra, und den klaren Flüssen. Die Weite der Tundra, die ortsansässigen Ewenen und Korjaken wurden zu wertvollen Mentoren und Freunden. Bereits während meiner Elternzeit gründete ich die Wildnisschule Berlin.

Dankbarkeit erfüllt mein Herz für die vielschichtigen Erfahrungen die ich bis jetzt sammeln durfte, für die zahlreichen und wertvollen LehrerInnen die mich bis hierhin begleitet haben. Es ist die Zeit, Erfahrungen und das Wissen weiter zu geben, denn Wissen ist nur geliehen und gehört uns allen!

Ich bin Gründer der Wildnisschule Berlin, staatl. Annerkannter Erzieher, zertifizierter Erlebnispädagoge, zertifizierter Wildnispädagoge I / II, aktiver Jäger und habe einen wundervollen Sohn mit toller Familie!

 

 

Butze – Flake- & (Food)sharing-Modul & Modul der angewandten Künste

Es gibt verschiedene Klangfolgen, die ihr wählen könnt, um die Aufmerksamkeit von diesem Mentor zu bekommen: Er reagiert auf ‚Philip‘, ‚butze‘, oder wem das zu kompliziert ist, auch auf ‚Herr Engelbutzeder‘.

Butze schwebt durch das Spannungsfeld zwischen Vernunft und Freigeist, zwischen Sinn und Absurdem oder zwischen Philosophie und Blödsinn, um sowohl zu wissenschaftlicher Erkenntnis als auch zu künstlerischer Welterfahrung zu gelangen.
Auf der einen Seite hat butze hierzu Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht (Diplom) studiert und anschließend mit der Promotion in Wirtschaftswissenschaften begonnen. Er forscht daran, wie sich die Beziehung von Menschen dazu verhält, wie diese mit ihren Gütern handeln, insbesondere ob Menschen tauschen, anonym (über Geld) tauschen, leihen, umsonst erwerben, schenken, stehlen, commoning betreiben oder teilen. Butze untersucht also, ob Menschen eher in Gemeinschaften leben, wenn sie teilen, beziehungs-weise ob Menschen in Gegenseitigkeit sind, wenn diese tauschen.
Zusammen mit anderen Aktivisten hat butze als Aktionsforscher insbesondere an foodsharing.de, einer Plattform, die das Retten und Teilen von Lebensmitteln unterstützt, gearbeitet. In diesem Kontext hat er mit Software-Entwicklern an der Verbesserung der Platform, einer Internationalisierung des Projekts und an der Verwirklichung einer Multi-Sharing-Platform gewirkt.

Auf der anderen Seite erprobt butze wissenschaftliche oder philosophische Theorien in künstlerischem Kontext: Nach der Idee einer Multi-Sharing-Platform, die als Internetseite verschiedene Sharing-Plattformen im Single-Sign-In zusammenführen sollte, war er an der FLAKE mit beteiligt. Diese ‚Offline-Version‘ verdeutlicht die Herausforderungen, denen wir uns im Bereich der Koordination von Bedürfnissen und Fähigkeiten stellen können, wenn wir hierfür nicht Geld verwenden möchten. In dieser Art von Kunst tritt butze in die Fußstapfen der ‚Sozialen Plastik‘.
Außerdem schreibt butze gerne. Eine philosophische Fabel über einen Maulwurf, umrahmt von sechs Gedichten, ist als Text und Hörbuch im Blog der FLAKE herunterladbar. Butze ist ein großer Fan von Geschichten, die dazu einladen, dass Menschen sich sowohl in diesen wiederfinden, als auch das Menschen sich in diesen vergessen.

Zurzeit beginnt butze zusammen mit anderen Forschern ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, das im Rahmen der Theorie der Praktiken das Konsumentenverhalten im Bezug auf Lebensmittel untersucht.

 

 

Fred Besier & Richard Toogood – Handwerks-Modul, Modul der angewandten Künste & Lernfahrt

Wir, das sind Richard und Fred, haben uns zu Beginn letzten Jahres kennengelernt und sind seitdem zusammen auf einer Reise. Wir begreifen uns als reisende Gemeinschaft, deren Werte sehr stark auf nachhaltige Verwendung von Ressourcen und den Erhalt von Wissen über altes Handwerk, sowie die Transformierung und das nutzbar machen dieses Wissens, um es als Lösungsvorschlag für moderne Problematiken unserer Zeit zugänglich zu machen. Als neue Ergänzung werden wir nächstes Jahr mit Pferden und Kutsche unterwegs sein und wollen so Leute inspirieren sich wieder dieser Art von unterwegssein zu öffnen. 

Das Handwerks Modul soll einen Raum schaffen an dem wir unser Wissen über schon oft verlorene handwerkliche Fähigkeiten austauschen können. Diese über Jahrtausende entwickelten Methoden Material mit einfachsten Handwerkzeugen zu gestalten, ist durch die Modernisierung der einfachen Werkstätten immer mehr in Vergessenheit geraten.
 
Unser Ziel ist es, möglichst viel Wissen über Handwerkstradition zu erhalten und an andere weiterzugeben. Wir versuchen Leute dafür zu begeistern und zu ermutigen, sich das Wissen dieser Handwerkskünste wieder anzueignen. Zusammen können wir es schaffen auf eine umweltbewusstere Art und Weise und ohne fossile Energien selbstbehilflicher zu sein. Es geht darum Teil von einer im Gleichgewicht mit unserer Umwelt lebenden Gesellschaft zu sein. Durch unser heutiges Bewusstsein in Verbindung mit alten Handwerkzeugen, die ein Leben lang halten können, wenn man weiß wie sie zu pflegen sind, schafft man es viel selbstbestimmter und unabhängiger agieren zu können.
Wir laden jeden herzlich ein unser Wissen über das Schnitzen von Nutzgegenständen, Löffeln oder Schalen, Drechseln von Schalen auf einer Wippdrechselbank, das flechten von Körben, die Wiederherstellung von alten Handwerkzeugen, d.h. Schärfen von alten Sägen, Äxten, Messern usw., sowie die Herstellung neuer Griffe/ Stiele für Handwerkzeuge, gerne auch über die Herstellung von Holzkohle, das Schmiede-Handwerk und die Herstellung von kleinen Werkzeugen, das Spinnen von Wolle und den Bau von primitiven Webrahmen und Weben, usw.!
Uns ist es wichtig gemeinsam zu erfahren, was durch das Nutzen der eigenen Hände, des Körpers und des Kopfes, entstehen kann.

 

 

Nala – Tiefenökologie-Modul, Modul der angewandten Künste & Lernfahrt

Mein Name ist Nala und ich beschäftige mich seid vielen Jahren intensiv mit verschiedenen Formen von Gestalt-und Persönlichkeitsentwicklungsarbeit. Ich habe verschiedenen Kurse und Seminare besucht und mich mit vielen Menschen ausgetauscht, was mich auf meinem persönlichen Weg sehr bereichert, gestärkt und inspiriert hat. Seid einigen Jahren verspüre ich mehr und mehr den Wunsch und die Aufgabe, das Wissen und die Erfahrungen, die ich gesammelt habe, weiterzugeben und damit andere Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und zu inspirieren.

Ich möchte Räume gestalten, in welchen wir uns authentisch erfahren und ausdrücken dürfen.

Ich möchte Menschen darin begleiten, ihre Aufmerksamkeit auf ihr inneres Erleben zu richten und damit ihr individuelles Erleben und ihr wahres Selbst wertschätzend anzunehmen. Durch diese Verbundenheit zu uns selbst können wir Verhaltensmuster, die uns blockieren, auflösen und unserer Potenziale und unser Wirken in der Welt entfalten.

Nächsten Sommer werde ich mit Fred und Richard, die das Handwerksmodul des Lernpfads gestalten, mit einer Kutsche durch Deutschland reisen und wir werden bei den meisten Module des Lernpfades sowie bei allen Humusfestivals dabei sein.

Das Modul im November, welches ich anbiete, liegt bereits in der Zeit des Übergangs vom Herbst in den Winter und widmet sich, im Einklang dieser Jahreszeit, der Innenschau und der bewussten Auseinandersetzung mit uns selbst.

Ich möchte dabei die Qualitäten der Natur aufgreifen. die ihre Kräfte zu dieser Zeit nach Innen kehrt, loslässt was ihr keinen Nutzen mehr bringt und nährt, was essentiell ist. Auch im Rahmen dieses Seminars wollen wir unsere Aufmerksamkeit nach Innen richten und unseren inneren Prozessen und Gefühlen Raum geben. Wir wollen unser inneres Erleben erforschen und die Potenziale und Kräfte unserer Gefühle erfahren.

Diesen Prozess werden wir durch verschiedene Methoden der Gestaltarbeit und der Bewegungs-und Tanztherapie begleiten und damit ganzheitlich erfahrbar machen.

Für mich geht die Verbundenheit zu uns selbst stets mit der Verbundenheit zur Natur einher, denn  wir  als menschliche Wesen sind reine Natur und unser Leben beruht auf den selben natürlichen Prinzipien, wie wir sie im Außen finden. Die Inspiration, die Ruhe und die Kraft, die uns die Natur schenken kann, möchte ich bewusst durch Naturrituale in das Modul einfließen lassen.

Zudem möchte ich verschiedene Methoden aus der Tiefenökologie einfließen lassen, durch welche wir uns der Frage widmen, was unsere persönlichen Qualitäten und damit unser persönlicher Weg in diesem Leben ist. Wir werden gemeinsam unser Handeln in der Welt bewusst reflektieren und ebenso den inneren Konflikten und Gefühlen Raum geben, die die Geschehnisse der Welt in uns auslösen.

 

 

Ben Reule – Wildnispädagogik-Modul

Ben Reule ist Ingenieur für nachhaltige Energietechnik.
Beruflich plant und baut er solarthermische Anlagen zur industriellen Dampferzeugung.
Er absolviert aktuell die Weiterbildung zum Permakulturdesigner. Angepasste Technologien, Low-Tech-Lösungen und das Schließen von Kreisläufen lassen sein Herz höher schlagen. Er findet es wichtig, ein generelles Verständnis von Energieflüssen zu bekommmen, um die Zusammenhänge unseres energiehungrigen Lebensstils zu verstehen und dadurch Verhaltensmuster ändern zu können.

 

 

Linda Kolcu – Wildnispädagogik-Modul

Linda Kolcu ist Biologin und absolviert derzeit die Weiterbildung zur Permakultur Designerin. Durch ihr Studium der Biologie mit Schwerpunkt Geobotanik konnte sie die Dynamiken und übergeordneten Muster von Ökosystemen verinnerlichen. Linda bewegen derzeit vor Allem Fragen, Ideen und Ansätze zu einer Lebensweise des Menschen, die allen Wesen dieser Erde einen geborgenen Platz zugestehen können. Durch die Permakultur Gestaltung entdeckte sie einen kreativen und vielversprechenden Lösungsansatz für diese Fragen. Linda ist außerdem Mutter von zwei Kindern, von denen sie die Fülle an Perspektiven und das Leben im „Hier und Jetzt“ wert zu schätzen lernt

 

 

 

(weitere folgen)

 

 

 

Auflistung der Module und deren Mentoren

 

Start-Modul (SüdWest):

Schwerpunkt-Mentoren (je 6 Tage):

Mathias K. & Lauritz H.

 

Visite-Mentoren (je 2 Tage)

XX (erst nach gelungenem Spendenlauf buchbar)

(Favoriten wär n Sina V., Tania R., Elke L., Lisa S., Linda K., …)

 

 

Permakultur-Modul (NordOst):

Schwerpunkt-Mentoren (je 5 Tage):

Mathias K. & Lauritz H.

 

Visite-Mentoren (je 2 Tage)

XX (erst nach gelungenem Spendenlauf buchbar)

(Favoriten wären Linda K., Robert S., Jannis F., Johanna H., …)

 

 

Soziokratie-Modul (NordOst):

Schwerpunkt-Mentoren (je 5 Tage):

Arne B. & Lauritz H.

 

Visite-Mentoren (je 2 Tage)

XX (erst nach gelungenem Spendenlauf buchbar)

(Favoriten wären Sina V., Tania R., Olmo C., …)

 

 

Handwerks-Modul (MitteOst):

Schwerpunkt-Mentoren (je 5 Tage):

Fred B., Richard T. & Lauritz H.

 

Visite-Mentoren (je 2 Tage)

XX (erst nach gelungenem Spendenlauf buchbar)

(Favoriten wären Sebastian W, David H. Christian K., …)

 

 

Angewandte Künste-Modul (limitiertes Modul) (Mitte):

Schwerpunkt-Mentor (je 9 Tage):

Lauritz H.

 

weitere Mentoren (je 9 Tage)

Für Soziokratie: Lauritz H.

Für Permakultur & Workship: Mathias K. & Jannis F.

Für Handwerk & RepairCafé: Fred Besier, Richard Toogood & Helen W.

Für Foodsharing: Alia I. & Natalie N.

Für Flake: Butze & Simon M.

Für Wildnispädagogik, Spiel & Gaukelei: Nala

(weitere Favoriten wären Martin P., Jona, …)

(bestätigte Mentoren für dieses Modul sind fettgedruckt)

 

Flake- / (Food)sharing-Modul (MitteWest):

Schwerpunkt-Mentoren (je 5 Tage):

Butze & Lauritz H.

 

Visite-Mentoren (je 2 Tage)

Luisa K. (erst nach gelungenem Spendenlauf buchbar)

(weitere Favoriten wären Thom H., Natalie N., Alia I, Rosina K., Jona, Jörg B., …)

 

 

Wildnispädagogik-Modul (SüdWest):

Schwerpunkt-Mentoren (je 5 Tage):

Benjamin Z. & Lauritz H.

 

Visite-Mentoren (je 2 Tage)

Oliver N. (erst nach gelungenem Spendenlauf buchbar)

(weitere Favoriten wären Andreas H., Eva D., Sina V., Tania R., Elke L., …) 

 

Stippvisite-Mentoren (je 3 Stunden)

Linda K. & Ben R.

 

 

Aktivismus-Modul (West):

Schwerpunkt-Mentoren (je 5 Tage):

XX & XX

 

Visite-Mentoren (je 2 Tage)

XX (erst nach gelungenem Spendenlauf buchbar)

(weitere Favoriten wären Dennis W. , Nico W., …)

 

 

Tiefenökologie-Modul (XX):

Schwerpunkt-Mentoren (je 5 Tage):

Nala & XX

 

Visite-Mentoren (je 2 Tage)

XX (erst nach gelungenem Spendenlauf buchbar)

(weitere Favoriten wären Dennis W. , Nico W., …)

 

Abschluss-Modul (noch unklar):

Selbstorganisiert und Wildgestaltet

 

 

Lehrpfad-Start-Modul:

Schwerpunkt-Mentoren (je 5 Tage):

Lauritz H. & XX

 

Visite-Mentoren (je 2 Tage)

XX (erst nach gelungenem Spendenlauf buchbar)

(Favoriten wären Sina V., …)

 

 

(Änderungen sind vorbehalten)