Kreis der Mentoren

Der Lernpfad der Wildgestaltung besteht 2019 aus insgesamt 9, von Mentoren begleiteten, Modulen.

 

Unsere Mentoren werden sein:

 

Hallo, mein Name ist Lauritz Heinsch.

Ich sitze sehr oft im „Büro für sozialen Humusaufbau“ rum und wenn ich dort so sitze entwickle ich Sachen wie zum Beispiel die Humus-Festivals oder den Lernpfad.

Ich werde Euch auf dem Pfad von Anfang bis Ende begleiten als Mentor auf den Modulen und im Hintergrund, denn ich kümmere mich auch um Verwaltung, Organisation, Begleitung, Koordination, Infrastruktur, Finanzen und alles, was da noch so dran hängt.

Ich bin Vater, gelernter Schreiner-Geselle, Wildnispädagoge (die 3-jährige Ausbildung), Dipl. Permakultur Designer, Gründer und Veranstalter der Humus-Festivals und Botschafter für Flake.world (seit Anbeginn), Foodsharing.de (seit 2012) und Assistent der Set-Aufnahmeleitung beim Film.

Beim Studium und in der Umsetzung dieser Themenbereiche habe ich festgestellt, dass sie so dermaßen dicht bei einander liegen und doch noch nicht viele Berührungspunkte bzw. Querverweise vorzuweisen haben.
Äußerst schade, denn die Verbindung all dieser Bereiche macht, für mich zumindest, die Permakultur-Ethik „Earthcare, Peoplecare & Fairshare“ direkt erleb- und erspielbar. Dies hab ich mir zur Vision und Mission gemacht: Soziale Räume zu kreieren in den frei, fair und wild gespielt werden kann.

 

 

Mathias Krebs – Start- & Permakultur-Modul & Modul der angewandten Künste

Mein Name ist Mathias und ich bin gebürtiger Berliner.

Seit Mitte der 80er Jahre habe ich hauptberuflich auf Bildschirme geguckt und dachte, das wäre meine einzige Berufung.

Im Jahr 2013 las ich zum ersten Mal den Begriff Permakultur. 6 Jahre und rund 25 Projekte später ist mein Leben nun ein anderes. Nach der bewussten Reduzierung meiner „Lohnarbeit“ in der Computerbranche im Jahr 2015 stand im Jahr 2019 die Beendigung dieser Tätigkeit an. Als Diplom-Permakulturgestalter gehe ich künftig andere Wege.

Ich möchte nunmehr die Erfahrungen, Erkenntnisse und Erträge meiner persönlichen Veränderung weitergeben, um den so nötigen Wandel in unserer Gesellschaft und Kultur voranzubringen. Mein Motto ist „Projekte statt Probleme“ und ich bin sicher, dass mit einigen einfachen Prinzipien und Methoden die Lebensqualität und Hoffnung von vielen Menschen gesteigert werden kann. Somit wird auch mehr Kraft für die Mitgestaltung des Wandels entstehen.

Ich helfe nun dabei, die vielen tollen Projekte und Menschen zu vernetzen, denen ich begegne. Es fühlt sich für mich eher nach Berufung an, als das, mit was ich die letzten Jahre überwiegend monetäre Erträge erwirtschaftet habe.

Auf meinem künftigen Lebensweg möchte ich bei der Entwicklung von stabilen, sich selbst erhaltenden, gärtnerischen aber vor allem sozialen Systemen helfen. Ich möchte Menschen motivieren, ihre eigene Berufung zu finden und Teil eines neuen „Wir“ zu werden.

Daher gebe ich u.A. einfache, niedrigschwellige Permakultureinführungskurse und teile eigene permakulturinspirierte Methoden für die Verbesserung der Lebensqualität.

 Die Beachtung der Permakultur-Ethik ist für alles was ich tue Voraussetzung:

 

 

1987 in Gera geboren, hatte ich eine glückliche Kindheit mit vielen Beulen & Schrammen, weil ich immer nur draußen war und mein Unwesen trieb.
In meiner Jugend wuchs mir der Naturschutz sehr ans Herz. Noch heute geh ich gern wandern und klettern, denn Wälder & Berge beruhigen meinen Geist.

Mein praktisches Geschick führte dann allerdings zuerst zu einer Ausbildung als Energieelektroniker (Geselle 2005) und jahrelanger Erfahrung im Bereich Handwerk und Technik. Mittlerweile neige ich dazu ein Allrounder zu werden.

Seit 2012 folge ich meinen Herzenswünschen und bin deshalb hauptberuflich „Freiwilliger Helfer in sozio-ökologischen Projekten“. 2014 nahm ich an dem PDK, in Kombination mit der ‚Degrowth-Conference‘, in Leipzig teil und startete 2015 die Ausbildung. Akkreditierung im Herbst 2018.

Beispiele meiner Interessensfelder sind

  • die Gründung eines Tauschringes und einer Solidarischen Landwirtschaft, als Modelle für solidarisches Wirtschaften,
  • diverse Kompostklo- und Upcyclingbauwerke errichten und unterhalten, als Modelle um Kreisläufe zu schließen
  • Netzwerktreffen, Festivals und Workshops organisieren, als Modelle für partizipative Gruppengestaltung

Mein Lebensmittelpunkt befindet sich derzeit auf diesem Permakulturhof, den ich aktiv mitgestalte. So versuche ich, mich jeden Tag darin zu üben, PK  im Alltag anzuwenden.
Neben baulichen Tätigkeiten, liegen für mich die Schwerpunkte auf partizipativer Projektplanung, Organisationsentwicklung, Ressourcen-Managment und Landnutzung.

Ich bin bereits seit Anfang 2017 für eine Naturschutzstiftung beratend tätig. Meine Schwerpunkte hierfür sind:

  • integrale Projektentwicklung und entsprechende Schnittstellen für soziale Permakultur und solidarische Ökonomie zu schaffen,
  • Analyse & Abstraktion der Projektkomplexität und möglichst einfache & verständliche Aufbereitung für mehr Nachvollziehbarkeit
  • Komplexität erfassen & strukturieren, kritisch auf Sinnhaftigkeit & Umsetzbarkeit prüfen,

Ich gebe PK-Einführungen und kleinere Workshops zu Themen wie systemisches Denken, PK-Basics, Upcycling, Komposttoiletten, u.ä…

Des Weiteren biete ich ein mehrwöchiges Design-Praktikum an. Es bietet die Möglichkeit mit mir gemeinsam das Designen zu studieren und zu üben.
Konkret wird es darum gehen, am lebenden Objekt einen Designprozess zu durchlaufen, mit entsprechender Dokumentation dazu und eventuell der jeweiligen Umsetzung.
Hierbei liegt der Fokus darauf spezielles Fachwissen sowie die eigenen Planungs-, Design-, Prozess-, Dokumentations- und Kommunikations-kompetenzen zu erweitern.

Ich bin seit dem Permakultur-Wintertreffen in Freiburg im Februar 2019 akkreditierter Dipl. PK-Designer.

 

 

Micha Reimer – Spendenlauf- / Fundraisingberatung

Geboren und aufgewachsen zwischen Nord- und Ostsee entdeckte Micha Reimer schon sehr früh seine Liebe zur Natur. Besonders Ameisen haben es ihm bereits in frühester Kindheit angetan. Da lag es nur nahe das er sich für eine Schwarmfinanzierung entschied, als er während seines Naturschutz-Studiums ein kooperatives Brettspiel über Ökosysteme entwickelte. Mit dem Spiel Ecogon machte Micha sich selbstständig und gründete den Nachhaltigen Brettspieleverlag Gaiagames. Hier fließen all seine Interessensgebiete zusammen: Natur, Permakultur und Umweltbildung, sowie Spiel, Kreativität und Gestaltung.

Speziell mit der Permakultur beschäftigt Micha sich bereits seit 2010 und lässt es in all seine Lebensbereiche einfließen. Nicht nur der Garten des Hausprojektes attacVilla in Sachsen-Anhalt bekommt dies zu spüren, auch das Naturspiel Ecogon wurde nach den Prinzipien der Permakultur, Cradle-to-Cradle und der Gemeinwohlökonomie entwickelt und gestaltet.

Mittlerweile hat Micha bereits 2 Crowdfundingkampagnen ins Leben gerufen, welche es ermöglichten Ecogon und die 2018 erschienene Erweiterung zu realisieren.

Ab Februar 2019 beginnt er zudem eine Koordinationsstelle im Landschaftspflegeverband ‚Östliches Harzvorland‘ wo er versuchen möchte die Prinzipien der Permakultur in den öffentlichen Naturschutz zu tragen.

 

 

Lena Landefeld – Spendenlauf- / Fundraisingberatung

Nachdem ich schon immer ein Faible für die Natur, die Tiere und alternative Lebenskonzepte hatte, habe ich 2013 in der Permakultur eine Leidenschaft gefunden. Noch während ich die Ausbildung zur PermakulturDesignerin absolvierte, entflammte meiner anderen Passion, der veganen Ernährung, und einer ambitionierten Beziehung der Wunsch nach beruflicher Selbstständigkeit in eben diesem Bereich. Bevor die Gedanken an eine berufliche Zukunft mit der Permakultur reifen konnten, habe ich mit meinem Partner nuraia gegründet – eine Firma, mit der wir Schokoladen und Heißgetränkepulver entwickeln, herstellen und vertreiben. Mit großer Ambivalenz verfolge ich seitdem beide Ziele: Einerseits innerhalb der aktuellen Gesellschaft ein Unternehmen aufzubauen, das auf möglichst, wenn auch nie ganz, nachhaltige Weise Konsumgüter verkauft und andererseits genau diese Gesellschaft zu ändern.
Für die erste Trinkschokolade, die im Glas und nicht in Alu oder Plastik verpackt ist, haben wir eine Crowdfunding-Kampagne gewagt. Wir haben es geschafft und ich lasse alle Interessierten gerne an meinen Erfahrungen teilhaben.

Interessensgebiete:
– Permakultur allgemein (Dipl. PK-Designerin seit Februar ’19)
– artgerechtes, bedürfnisorientiertes Familienleben
– Unternehmensaufbau (ökologisch, nachhaltig, fair – aber auch im großen Umfang auf Wachstum ausgelegt)
– Urban Gardening
– Gartendesign
– Gemüsegärtnern (Fähigkeiten noch im Keimen)
– Entwicklung von Positivbeispielen innerhalb der gegebenen Gesellschaft statt an ihrem Rand

 

 

Maciej Staszkiewicz – Fotograf/Kameramann für Spendenläufe und Lernpfad-Doku
In Polen geboren habe ich die ersten Jahre auf dem Bauernhof meiner Großeltern verbracht, bevor wir nach Süddeutschland auswanderten. Nach den obligatorischen Schulbesuchen ging ich auf eine private Kunstschule und entdeckte neben der Malerei, Illustration auch die Fotografie. 
Studiert habe ich Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie in Mannheim. Schon während des Studiums nutzte ich viele Gelegenheiten zu Reisen und Reportagen und Dokumentationen zu erschaffen. Schon immer interessiert in vielen Bereichen der Ausdrucksformen, arbeite ich heute unter anderem als Designer/Illustrator, Fotograf und Kameramann. Als Kameramann begleite ich den diesjährigen Lehrpfad und tauche ab und an auf.
Einige meiner Projekte findet ihr hier:

 

 

 

Ulrike Oemisch – Permakultur-Modul

Ulrike Anna Oemisch hat seit etwa 20 Jahren Permakultur Design in verschiedenen Ländern studiert und angewandt. Ihre Leidenschaft für das Freilernen und offene Reisen führte sie vom Zentrum Prinzhöfte in die Permakultur-Netzwerke von Jerusalem/Isreal&Palästina, die Wälder Südenglands und schließlich 3 Jahre in die jahrtausende alte PermaKultur Kathmandus/Nepals. Sie lebt seit 2014 als Mutter von Rubin (4) und Flora (3) wieder in Prinzhöfte und liebt das Einheimisch-Sein im Paradies, die Einfachheit und das Lebendigsein. Sie ist selbständige Landschaftsgärtnerin, Permakultur Designerin und -Lehrerin und begleitet an der Permakultur Akademie StudentInnen als Tutorin. Ihr Fokus als Aktivistin und Designerin richtet sich gerade auf Prinzhöfte und ihre eigene Region, sie verbindet Urbane und Soziale Permakultur mit Wildnis und Transition to Resilience. Verbindungskultur, Wahrhaftigkeit und Freiheit sind Begriffe, die sie bewegen und seit langer Zeit begleiten.

 

 

Arne Bollinger – Soziokratie-Modul

Seit 2008 ist Arne Bollinger in vielen selbstorganisierten Gruppen und Gemeinschaften aktiv. In dieser Zeit sammelte und evaluierte er eine Menge unterschiedlicher Organisations-Strukturen und Kulturen und war begeistert von der Soziokratie.
Er ist der Gründer eines internationalen Schenk-Ökonomie Netzwerkes für nachhaltige Gemeinschaften: https://ecobasa.org/
ecobasa hat 2014 die Soziokratie eingeführt und nutzt jetzt Soziokratie 3.0 um sein internationales Team und Netzwerk zu organisieren.
Fast alle Teammitglieder von damals geben heute Soziokratie Workshops, weil sie davon so begeistert sind.
Arne hat zuerst klassische Soziokratie bei James Priest gelernt, bevor dieser mit Bernhard Bockelbrink die Soziokratie 3.0 ins Leben gerufen hatte. Mit großer Euphorie hat er die S3 Entwicklung verfolgt und hat vom ersten Tag an begeistert die Neuentwicklungen verbreitet und in all seinen Projekten und Netzwerken angewandt. In vielen Soziokratie-Workshops, sowohl als Teilnehmer als auch Dozent, konnte er sein Wissen vertiefen und durch Feedbacks lernen noch bessere Workshops zu geben.

Er hat 4 Jahre in verschiedenen Funktionen und Abteilungen für die Sinnwerkstatt Medienagentur gearbeitet und ausschliesslich öko-soziale Kunden mit Kampagnen, Webseiten, Filmen und Beratung glücklich gemacht. Als Frontend Developer in der IT Abteilung hat er auch Scrum als agile Projektmanagement Methode kennen gelernt.
Mit der Sinnwerstatt war er auch bei der Gründung eines öko-sozialen Coworking-Spaces im Herzen Berlins involviert und wurde von der Mietergemeinschaft dafür bezahlt, dort Soziokratie einzuführen – auch hier wird immer noch Soziokratie für die Selbstorganisation genutzt.

Er hat eine Fortbildung zum gehirngerechten Lehren und Lernen nach Vera Birkenbihl gemacht und ist von der IHK als Ausbilder nach AEVO zertifiziert.

Ursprünglich hat Arne Musiktherapie (BA) studiert und ein Jahr lang in Psychiatrie, Psychosomatik und einem Zentrum für Kindesentwicklung gearbeitet. Er hatte tolle Erfolge mit kleinen und großen Gruppen, sowie in der Einzeltherapie, allerdings wollte er seine Zeit effektiver einsetzen um noch mehr Menschen zu helfen: An der Wurzel aller Symptome, bevor diese auftreten: Mit Workshops zu Kommunikation, innerer Arbeit und holistisch nachhaltigem Leben mit ecobasa.
In der Arbeit mit Unternehmen sieht er derzeit das größte gesellschaftliche Veränderungspotential.

Seit kurzem reist er durch die Zeit um mit Project-Earth die Zukunft dieses Planeten zu ändern und baut Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern mit Wir bauen Zukunft

In seinen anderen Paralleluniversen ist Arne auch Designer & Web Programmierer, Musik Produzent & Sounddesigner, studierter Musiktherapeut und Musiker.

 

 

Benjamin Ziep – Wildnispädagogik-Modul

Ich erfuhr das große Geschenk am Rande der großen Stadt aufwachsen zu dürfen und verbrachte den größten Teil meiner Zeit draußen in der Schönholzer Heide oder auf den Feldern und Wiesen, da wo die Großstadt ins Land übergeht. Bei meiner Berufswahl gab es für mich nur die Option, in der Natur und mit Menschen zu arbeiten. Ich wurde Erzieher, bald Erlebnispädagoge und arbeitete im Jugendbereich.

Die Suche nach meinen Wurzeln begeisterte mich für das Frühmittelalter tat allerlei Handwerk und übte mich mit Gleichgesinnten im frühmittelalterlichen Kampf. Schildbau und Herstellung von Rüstzeug wurden zeitweilig zu meiner Profession.

Mein(e) Beruf(ung) verlangte nach Wandel und ich wendete mich den kleinen Menschen und der Wildnispädagogik zu. Der dichte, einsame Wald wurde jetzt mein zu Hause. Naturmentoring erblühte in meinem Herzen und ich arbeitete für die nächsten Jahre in einem wildnispädagogischen Waldkindergarten. Hier verbrachte ich einige glückliche und sehr lehrreiche Jahre mit den Kindern und den wunderbaren Tier- und Pflanzenleuten in der wilden Stadtnatur.

Ich verbrachte ein Jahr in der Wildnis Kamtschatkas, mit ihren Moskitos, der Tundra, und den klaren Flüssen. Die Weite der Tundra, die ortsansässigen Ewenen und Korjaken wurden zu wertvollen Mentoren und Freunden. Bereits während meiner Elternzeit gründete ich die Wildnisschule Berlin.

Dankbarkeit erfüllt mein Herz für die vielschichtigen Erfahrungen die ich bis jetzt sammeln durfte, für die zahlreichen und wertvollen LehrerInnen die mich bis hierhin begleitet haben. Es ist die Zeit, Erfahrungen und das Wissen weiter zu geben, denn Wissen ist nur geliehen und gehört uns allen!

Ich bin Gründer der Wildnisschule Berlin, staatl. Annerkannter Erzieher, zertifizierter Erlebnispädagoge, zertifizierter Wildnispädagoge I / II, aktiver Jäger und habe einen wundervollen Sohn mit toller Familie!

 

 

Butze – Flake- & (Food)sharing-Modul & Modul der angewandten Künste

Es gibt verschiedene Klangfolgen, die ihr wählen könnt, um die Aufmerksamkeit von diesem Mentor zu bekommen: Er reagiert auf ‚Philip‘, ‚butze‘, oder wem das zu kompliziert ist, auch auf ‚Herr Engelbutzeder‘.

Butze schwebt durch das Spannungsfeld zwischen Vernunft und Freigeist, zwischen Sinn und Absurdem oder zwischen Philosophie und Blödsinn, um sowohl zu wissenschaftlicher Erkenntnis als auch zu künstlerischer Welterfahrung zu gelangen.
Auf der einen Seite hat butze hierzu Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht (Diplom) studiert und anschließend mit der Promotion in Wirtschaftswissenschaften begonnen. Er forscht daran, wie sich die Beziehung von Menschen dazu verhält, wie diese mit ihren Gütern handeln, insbesondere ob Menschen tauschen, anonym (über Geld) tauschen, leihen, umsonst erwerben, schenken, stehlen, commoning betreiben oder teilen. Butze untersucht also, ob Menschen eher in Gemeinschaften leben, wenn sie teilen, beziehungs-weise ob Menschen in Gegenseitigkeit sind, wenn diese tauschen.
Zusammen mit anderen Aktivisten hat butze als Aktionsforscher insbesondere an foodsharing.de, einer Plattform, die das Retten und Teilen von Lebensmitteln unterstützt, gearbeitet. In diesem Kontext hat er mit Software-Entwicklern an der Verbesserung der Platform, einer Internationalisierung des Projekts und an der Verwirklichung einer Multi-Sharing-Platform gewirkt.

Auf der anderen Seite erprobt butze wissenschaftliche oder philosophische Theorien in künstlerischem Kontext: Nach der Idee einer Multi-Sharing-Platform, die als Internetseite verschiedene Sharing-Plattformen im Single-Sign-In zusammenführen sollte, war er an der FLAKE mit beteiligt. Diese ‚Offline-Version‘ verdeutlicht die Herausforderungen, denen wir uns im Bereich der Koordination von Bedürfnissen und Fähigkeiten stellen können, wenn wir hierfür nicht Geld verwenden möchten. In dieser Art von Kunst tritt butze in die Fußstapfen der ‚Sozialen Plastik‘.
Außerdem schreibt butze gerne. Eine philosophische Fabel über einen Maulwurf, umrahmt von sechs Gedichten, ist als Text und Hörbuch im Blog der FLAKE herunterladbar. Butze ist ein großer Fan von Geschichten, die dazu einladen, dass Menschen sich sowohl in diesen wiederfinden, als auch das Menschen sich in diesen vergessen.

Zurzeit beginnt butze zusammen mit anderen Forschern ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, das im Rahmen der Theorie der Praktiken das Konsumentenverhalten im Bezug auf Lebensmittel untersucht.

 

 

Seit meinem Friedensdienst in Uganda 2008-2010 mit EIRENE und meinem 6-monatigen Aufenthalt in Auroville (Südindien) befinde ich mich auf der Reise ins lebendige Leben und erforsche immer mehr, was das für mich heißt.
Auf meinem freien Bildungsweg habe ich die Ausbildung zur Permakultur abgeschlossen und gebe seither Seminare und begleite Studenten auf ihrem Lernweg.

Ich möchte mit eine Kultur schaffen, zu der ich aus vollem Herzen JA sagen kann. Zu einer lebendigen Kultur gehört für mich ein achtsamer Umgang mit unserer Erde und dem Land, auf dem wir leben, eine tiefe Naturverbindung, gemeinschaftliches einfaches Leben, das bewusste Gestalten von Lebensübergängen und eine freie Bildung und Entfaltung unserer Gaben und Potentiale.

Durch meine Auslandsaufenthalte und das Begleiten von PK-Projekten in Ostafrika ist mir der globale Ansatz der Permakultur sehr wichtig.

Ich bin Wildnispädagogin und arbeite gerne mit dem 8-Schilde-Modell nach Jon Young und natürlich auch praktisch in der Natur mit Wahrnehmungsübungen und einfachen Handwerksfertigkeiten.
Mithilfe des Dragon Dreamings, des Empowered Fundraisings, der 8 Schilde und verschiedenen anderen Einflüssen begleite ich Projekte und Initiativen des Wandels.
Durch Joanna Macy wurde ich tief inspiriert und gebe Tiefenökologie-Seminare und wünsche mir, dass diese Arbeit immer bekannter wird und uns Kraft geben kann, uns zu vernetzen und Friedensarbeit zu tun.
Bei Sobonfu Somé durfte ich eine drejährige Ausbildung in naturverbundener Ritualarbeit machen, was mir mehr Selbstvertrauen und Selbstverständlichkeit gegeben hat, die Energie und den Geist, der hinter den Dingen steht, durch mich wirken zu lassen und heilige Räume (auch des Alltags) zu schaffen.
Durch eine Lehrerausbildung bei Warren Brush habe ich die Kraft des Geschichtenerzählens schätzen gelernt und flechte oft Geschichten in mein Unterrichten ein.

Seit Mai 2015 wohne ich meinem Partner, Hund und Pferden in der Gemeinschaft auf dem Haslachhof im Bodenseekreis. Wir sind derzeit 11 Erwachsene und 6 Kinder und gestalten den Hof nach Permakultur-Richtlinien, haben einen großen Selbstversorgergarten, bestellen diesen teilweise mit Pferdearbeit, erforschen die Gemeinschaftskultur, in der wir leben und uns entfalten wollen. Neben der permakulturellen Gestaltung des Hofes gibt es bald einen Wald- und Wildniskindergarten, außerdem geben wir Raum um Lebensübergänge bewusst zu begehen. Von der Geburt bis zum Tod.

Im Oktober 2015 wurde ich Mutter einer Tochter und habe seitdem das Gefühl, dass mein Wirken an Tiefe gewonnen hat und ich den heiligen Alltag als Mutter in einer Gemeinschaft in Gründungsphase gestalten lerne.

Was mich sonst so bewegt: www.tau-magazin.net, www.wirundjetzt.org, www.centauri-ev.de, www.circlewise.org, www.nextculture.org

 

 

Fred Besier – Handwerks-Modul, Modul der angewandten Künste

Wir, das sind Richard und Fred, haben uns zu Beginn letzten Jahres kennengelernt und sind seitdem zusammen auf einer Reise. Wir begreifen uns als reisende Gemeinschaft, deren Werte sehr stark auf nachhaltige Verwendung von Ressourcen und den Erhalt von Wissen über altes Handwerk, sowie die Transformierung und das nutzbar machen dieses Wissens, um es als Lösungsvorschlag für moderne Problematiken unserer Zeit zugänglich zu machen. Als neue Ergänzung werden wir nächstes Jahr mit Pferden und Kutsche unterwegs sein und wollen so Leute inspirieren sich wieder dieser Art von unterwegssein zu öffnen. 

Das Handwerks Modul soll einen Raum schaffen an dem wir unser Wissen über schon oft verlorene handwerkliche Fähigkeiten austauschen können. Diese über Jahrtausende entwickelten Methoden Material mit einfachsten Handwerkzeugen zu gestalten, ist durch die Modernisierung der einfachen Werkstätten immer mehr in Vergessenheit geraten.
 
Unser Ziel ist es, möglichst viel Wissen über Handwerkstradition zu erhalten und an andere weiterzugeben. Wir versuchen Leute dafür zu begeistern und zu ermutigen, sich das Wissen dieser Handwerkskünste wieder anzueignen. Zusammen können wir es schaffen auf eine umweltbewusstere Art und Weise und ohne fossile Energien selbstbehilflicher zu sein. Es geht darum Teil von einer im Gleichgewicht mit unserer Umwelt lebenden Gesellschaft zu sein. Durch unser heutiges Bewusstsein in Verbindung mit alten Handwerkzeugen, die ein Leben lang halten können, wenn man weiß wie sie zu pflegen sind, schafft man es viel selbstbestimmter und unabhängiger agieren zu können.
Wir laden jeden herzlich ein unser Wissen über das Schnitzen von Nutzgegenständen, Löffeln oder Schalen, Drechseln von Schalen auf einer Wippdrechselbank, das flechten von Körben, die Wiederherstellung von alten Handwerkzeugen, d.h. Schärfen von alten Sägen, Äxten, Messern usw., sowie die Herstellung neuer Griffe/ Stiele für Handwerkzeuge, gerne auch über die Herstellung von Holzkohle, das Schmiede-Handwerk und die Herstellung von kleinen Werkzeugen, das Spinnen von Wolle und den Bau von primitiven Webrahmen und Weben, usw.!
Uns ist es wichtig gemeinsam zu erfahren, was durch das Nutzen der eigenen Hände, des Körpers und des Kopfes, entstehen kann.

 

 

Nala – Tiefenökologie-Modul

Mein Name ist Nala und ich beschäftige mich seid vielen Jahren intensiv mit verschiedenen Formen von Gestalt-und Persönlichkeitsentwicklungsarbeit. Ich habe verschiedenen Kurse und Seminare besucht und mich mit vielen Menschen ausgetauscht, was mich auf meinem persönlichen Weg sehr bereichert, gestärkt und inspiriert hat. Seid einigen Jahren verspüre ich mehr und mehr den Wunsch und die Aufgabe, das Wissen und die Erfahrungen, die ich gesammelt habe, weiterzugeben und damit andere Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und zu inspirieren.

Ich möchte Räume gestalten, in welchen wir uns authentisch erfahren und ausdrücken dürfen.

Ich möchte Menschen darin begleiten, ihre Aufmerksamkeit auf ihr inneres Erleben zu richten und damit ihr individuelles Erleben und ihr wahres Selbst wertschätzend anzunehmen. Durch diese Verbundenheit zu uns selbst können wir Verhaltensmuster, die uns blockieren, auflösen und unserer Potenziale und unser Wirken in der Welt entfalten.

Nächsten Sommer werde ich mit Fred und Richard, die das Handwerksmodul des Lernpfads gestalten, mit einer Kutsche durch Deutschland reisen und wir werden bei den meisten Module des Lernpfades sowie bei allen Humusfestivals dabei sein.

Das Modul im November, welches ich anbiete, liegt bereits in der Zeit des Übergangs vom Herbst in den Winter und widmet sich, im Einklang dieser Jahreszeit, der Innenschau und der bewussten Auseinandersetzung mit uns selbst.

Ich möchte dabei die Qualitäten der Natur aufgreifen. die ihre Kräfte zu dieser Zeit nach Innen kehrt, loslässt was ihr keinen Nutzen mehr bringt und nährt, was essentiell ist. Auch im Rahmen dieses Seminars wollen wir unsere Aufmerksamkeit nach Innen richten und unseren inneren Prozessen und Gefühlen Raum geben. Wir wollen unser inneres Erleben erforschen und die Potenziale und Kräfte unserer Gefühle erfahren.

Diesen Prozess werden wir durch verschiedene Methoden der Gestaltarbeit und der Bewegungs-und Tanztherapie begleiten und damit ganzheitlich erfahrbar machen.

Für mich geht die Verbundenheit zu uns selbst stets mit der Verbundenheit zur Natur einher, denn  wir  als menschliche Wesen sind reine Natur und unser Leben beruht auf den selben natürlichen Prinzipien, wie wir sie im Außen finden. Die Inspiration, die Ruhe und die Kraft, die uns die Natur schenken kann, möchte ich bewusst durch Naturrituale in das Modul einfließen lassen.

Zudem möchte ich verschiedene Methoden aus der Tiefenökologie einfließen lassen, durch welche wir uns der Frage widmen, was unsere persönlichen Qualitäten und damit unser persönlicher Weg in diesem Leben ist. Wir werden gemeinsam unser Handeln in der Welt bewusst reflektieren und ebenso den inneren Konflikten und Gefühlen Raum geben, die die Geschehnisse der Welt in uns auslösen.

 

Natalie Nonnengiesser – Modul der angewandten Künste & (Food)sharing / Flake-Modul

Als ich Ende 2013 für mein Ethnologie- und Erziehungswissenschaftsstudium in das schöne Mainz gezogen bin, trat ich der 5-köpfigen lokalen Foodsharing-Gruppe bei, um Lebensmittel vor der Tonne zu retten. Aus einem „Personalmangel“ heraus, wurde ich Botschafterin für Mainz und übernahm einige Betriebsverantwortlichkeiten. 6 Jahre später zählen wir in Mainz bereits über 1000 Foodsaver und über 60 kooperierende Betriebe, die gemeinsam mit uns Lebensmittel vor der Tonne retten. In den letzten Jahren habe ich mich über das Retten hinaus sehr viel mit den Hintergründen der Lebensmittelverschwendung beschäftigt und im Zeichen der Zeit auch mit dem Impact der Verschwendung auf das Klima. Ich bin mit meinen Aufgaben gewachsen und viel in der Öffentlichkeitsarbeit tätig, um Bewusstsein für das Thema zu schaffen und habe als Referentin bereits einige Vorträge in Bildungsinstitutionen oder auf Veranstaltungen gehalten. Das Retten von Lebensmitteln und die Infostandarbeit vor allem auf Festivals macht mir besonders Spaß und Freude – dort erachte ich es als besonders wichtig und notwendig, da Festivals oft den Wegwerfwahnsinn unserer Gesellschaft verdeutlichen. In diesem Jahr bin ich zum dritten Mal in Folge Teil der wunderschönen Humus Hood auf dem Burg Herzberg Festival und für das Foodsharing-Team verantwortlich.

Ansonsten widme ich mich in meiner Freizeit der Weiterentwicklung meines grünen Daumens, meiner Wander- und Reiselust, der Fotographie, Konzerten und dem barfüßigem Tanzen und noch so vielem mehr
Beruflich habe ich in den letzten Jahren hauptsächlich in der (internationalen) Kinder- und Jugendbetreuung in verschiedensten Kontexten gearbeitet.
Mittlerweile stecke ich in den letzten Zügen meines Masterstudiums und bilde mich nebenbei zur Erlebnispädagogin aus.

 

 

Ben Reule – Wildnispädagogik-Modul

Ben Reule ist Ingenieur für nachhaltige Energietechnik.
Beruflich plant und baut er solarthermische Anlagen zur industriellen Dampferzeugung.
Er absolviert aktuell die Weiterbildung zum Permakulturdesigner. Angepasste Technologien, Low-Tech-Lösungen und das Schließen von Kreisläufen lassen sein Herz höher schlagen. Er findet es wichtig, ein generelles Verständnis von Energieflüssen zu bekommmen, um die Zusammenhänge unseres energiehungrigen Lebensstils zu verstehen und dadurch Verhaltensmuster ändern zu können.

 

 

 

 

 

Sebastian Wiemer – Handwerks-Modul

Sebastian wird am liebsten Basti genannt. Während seines naturwissenschaftl. Studiums im Bereich Lasertechnik beschäftigte er sich meistens mit der Frage wie er sein Leben wohl maximal selbstbestimmt gestalten könne.
Während einer Reise durch den Süden Indiens, erkannte er wie glücklich und zufrieden Menschen zusammen leben, obwohl oder gerade weil ihr materieller Lebensstandard sehr niedrig ist. Auf derselben Reise begegneten ihm Menschen, die ihm von Permakultur berichteten. Nach seiner Rückkehr nahm er 2016 an einen 72h-Permakultur-Designkurs teil. Hier begegnete ihm das Bauen mit Lehm und er erkannte, dass Arbeiten auch Spaß machen darf: Es wurde gesungen und getrommelt, während eine Gruppe Barfüßiger in einem Haufen Lehm tanzte und stampfte. Einer der Kursteilnehmer war ein erfahrener Lehmbauer, dem er kurz darauf nach Brandenburg folgte, wo er bis heute immer wieder aufschlägt, um seinen Wissens- und Erfahrungsschatz über einen der ältesten unserer Baustoffe zu erweitern.
Lehm wirkt sich positiv auf das Klima unserer umbauten Umwelt aus, kommt fast überall auf der Erde vor, benötigt wenig Energie zur Gewinnung, ist wiederverwendbar und macht Spaß!
Lehm kommt in vielen verschiedenen Farben vor und ermöglicht somit eine naturnahe Farbgestaltung von Innenräumen.
Neben seinem Fernstudium zum Baubiologen beschäftigt er sich mit Farbenlehre und der Wirkung natürlich vorkommender Farben auf den Menschen.
Er betrachtet das Bauen unserer „Nester“ als wichtigen Teil der Permakultur, denn permanent kann unsere Kultur nur sein, wenn uns die Räume in denen wir leben, nicht krank machen und die Natur unser Maßstab ist.

 

 

Melina Weiner – Köchin

Frisch, fantasievoll und kreativ gestalte ich mein Leben und auch das Essen, das ich zubereite.
Kochen ist für mich immer auch ein Stück vergängliche Kunst.
Ein Spiel von Farben und Geschmäckern, sorgfältig ausgesucht, ausprobiert, verfeinert und zu einem Kunstwerk zum Verspeisen kreiert.

Während meinen Reisen durch nahe und ferne Länder konnte ich viel ausprobieren und experimentieren. Plötzlich fand ich mich auf einer thailändischen Insel in einem veganen Restaurant in der Küche und habe Curries gekocht, glutenfreie Pfannkuchen gebacken und Sushi gerollt. Zurück in Deutschland begann ich für Seminarteilnehmer, Tanzgruppen, Musikveranstaltungen, Kindergruppen und andere zu kochen. Hungrig nach Wissen und Soulfood.

Seit 2018 lebe ich mit meinem Freund und seinem Sohn in Freiburg. Wenn ich nicht in den Kochtopf schaue, befasse ich mich mit meiner Gestalttherapie Ausbildung, tanze Improvisation und fühle mich im Wald am wohlsten.

Ruebengruen.de

 

 

(weitere folgen)

 

 

 

Auflistung der Module und deren Mentoren

 

Start-Modul (SüdWest):

Schwerpunkt-Mentoren (je 6 Tage):

Mathias K. & Lauritz H.

 

Stippvisite-Mentoren (1 Tag)

Katharina P. (Dragon Dreaming)

Micha R. & Lena L. (Fundraising-Beratung)

Maciej S. (Kameramann)

 

 

Permakultur-Modul (NordOst):

Schwerpunkt-Mentoren (je 5 Tage):

Mathias K. & Lauritz H.

 

Visite-Mentoren (je 2 Tage)

Oliver F.

 

Stippvisite-Mentoren (1 Tag)

Ulrike O.

 

 

Soziokratie-Modul (NordOst):

Schwerpunkt-Mentoren (je 5 Tage):

Arne B. & Lauritz H.

 

 

Handwerks-Modul (MitteOst):

Schwerpunkt-Mentoren (je 5 Tage):

Fred B. & Richard T.

 

 

Angewandte Künste-Modul (limitiertes Modul) (Mitte):

Mentoren (je 9 Tage)

Für Soziokratie: Lauritz H.

Für Permakultur & Workship: Mathias K., Jannis F. & Stephan H.

Für Handwerk & RepairCafé: Fred B., Richard T., Simon L., Nala

Für Foodsharing: Natalie N.

Für Flake: Butze

Für SinneserlebnisFeld: Martin P. & Valdete

 

 

Flake- / (Food)sharing-Modul (MitteWest):

Schwerpunkt-Mentoren (je 5 Tage):

Butze & Lauritz H.

 

Visite-Mentoren (je 1 Tage)

Jona

Luisa K.

 

Stippvisite-Mentoren (3 Stunden)

(Favoriten wären Thom H., Natalie N., Alia I, …)

 

 

Wildnispädagogik-Modul (SüdWest):

Schwerpunkt-Mentoren (je 5 Tage):

Benjamin Z. & Lauritz H.

 

Visite-Mentoren (je 2 Tage)

XX (weitere Favoriten wären Oliver N., Andreas H., Eva D., Sina V., Tania R., Elke L., …) 

 

Stippvisite-Mentoren (je 3 Stunden)

Ben R.

 

 

Aktivismus-Modul (West):

Schwerpunkt-Mentoren (je 5 Tage):

Baum, Ultra, Diam & Kaspar

 

 

Tiefenökologie-Modul (XX):

Schwerpunkt-Mentoren (je 5 Tage):

Nala & XX

 

 

Abschluss-Modul (noch unklar):

Selbstorganisiert und Wildgestaltet

 

 

Lehrpfad-Start-Modul:

Schwerpunkt-Mentoren (je 5 Tage):

Lauritz H. & XX

 

Visite-Mentoren (je 2 Tage)

XX (Favoriten wären Sina V., Elke L., …)

 

 

(Änderungen sind vorbehalten)